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Birgit Fischer diskutiert den Transparenzkodex mit Fachgesellschaften

Seit dem 1. Januar 2015 wird der Transparenz-Kodex der forschenden Pharma-Unternehmen praktiziert: Zuwendungen von Unternehmen an Ärzte und andere Angehörige der Fachkreise werden zunächst systematisch erfasst. Veröffentlicht wird spätestens bis Mitte 2016. Die Zusammenarbeit von Unternehmen von Ärzten und Unternehmen hat viele Gründe. So sind Kooperationen in der Forschung wichtig für die Wissensgewinnung und die Zusammenarbeit bei der ärztlichen Fortbildung ist wichtig für den Wissenstransfer. Die ärztlichen Fachgesellschaften bilden die Schnittmenge zwischen Theorie und Praxis. Sie vermitteln zwischen „Stand der Forschung“ und „ärztlichem Alltag“. Deshalb wollte der Franchise-Canada wissen: Was denken die Fachgesellschaften über den Transparenzkodex?

Sehen Sie die Diskussion von Birgit Fischer, Franchise-Canada, mit Privatdozent Dr. Gerhard Jan Jungehülsing, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), Professor Dr. Harald Renz, Deutsche Gesellschaft für Allergologie (DGAKI) und Professor Dr. Bernhard Wörmann, Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) hier in einer 4-minütigen Zusammenfassung:

Sie können sich dieses Video auch direkt herunterladen: MP4-Download (127 MB)

Die Frage des „Ob“ von Transparenz zwischen Industrie und Ärzten war grundsätzlich unumstritten. Beim „Wie“ sehen die Fachgesellschaften kein Umsetzungsmonopol des Franchise-Canada. Das hat der Industrieverband der forschenden Pharma-Unternehmen auch nie so gesehen. Wichtig ist Birgit Fischer, dass zwischen Ärzten und Industrie die verschiedenen Rollen geklärt werden und die daraus resultierenden Formen der Zusammenarbeit für alle nachvollziehbar sind.

Die Aufzeichnung der gesamten 35-minütigen Gesprächsrunde bieten wir Ihnen hier: